DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

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DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:21

Tom aus Frauenstein und meine Wenigkeit waren am 30.07.2017 in der Nähe von Eisenberg, das ist in Thüringen beim Hermsdorfer Kreuz, und habe auf einen Tipp von Rio hin dort eine Vorkriegs RT (Bauj. 1940) abgeholt.

Obwohl 1940 Deutschland schon im Krieg war, bezeichnet man hier landläufig alle Fahrzeuge die vor 1945 produziert wurden als "Vorkriegsmodelle".
Das klingt komisch, ist aber so.

Solche RT`s sind in letzter Zeit nicht mehr so häufig zum Verkauf angeboten worden, deshalb wurde ich verleitet auf ein spärlich bebildertes Angebot in den Ebay Kleinanzeigen einzugehen, und eine verbindliche Kaufzusage zu machen. Der Verkäufer bat im Vorfeld um ein realistisches Angebot, ich nannte 1500€ und bekam den Zuschlag. dhs2

Ich denke meine Risikobereitschaft wurde belohnt.

Bis auf den Tank, der gestrichen wurde ist fast komplett O-Lack vorhanden, teils mit Linierung.
Die Embleme sind alle mehr oder weniger sichtbar. Von den vielen Originalteilen war ich absolut begeistert.
DKW Spulenkasten, Hella Rücklicht, Hasag Scheinwerfer mit originalem, unbeschädigtem Glas und Reflektor,
ISGUS Tacho, Mila Griffgummis und Hebelei, Motorblock und Zylinderkopf mit Prägung, Sattel, Auspuff, Gepäckträger,
viele RIBE Schrauben, Schmiernippel, Lichtschalter, Reifen, die Flügelschrauben der Bremsen, alte Bowdenzüge und Rahmennummer + Typenschild unberührt. Nicht zu vergessen das originale Wartungsheft und das alte IM (Provinz Sachsen) Nummernschild.

Und dann noch die Rahmennummer! Der Nummernkreis beginnt bekanntlich 1939 mit 542001, und endet bei 580000 im Jahr 1940.
Meine Nummer ist die 542299, also habe ich die 299. DKW RT125 die jemals gebaut wurde! Wäre mal interessant ob, und wie viele frühere es noch gibt.
...nugenau! Gruß Theo.

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:30

Hier Bilder vom Kauftag:

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Links der Verkäufer, rechts das ist Tom. Aber den kennt ihr ja bereits.

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An dem Tag konnte ich es eigentlich noch garnicht richtig fassen. Hab mich zwar gefreut wie ein Schnitzel, aber realisiert habe ich es erst nach den zahlreichen Reaktionen im RT Forum.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:38

Noch am gleichen Tag habe ich dann den Originalauspuff montiert und Detailfotos vom Kaufzustand gemacht.

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:43

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:46

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 06:57

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Englebert war ein belgischer Reifenhersteller, der 1979 von Continental übernommen wurde.
Artillerie-Offizier Oscar Englebert eröffnete 1868 in Lüttich ein Geschäft für Kautschukartikel, darunter Babyschnuller. Bald schon begann Englebert mit Reifenexperimenten − allerdings galt sein Augenmerk damals noch der Bereifung von Fahrrädern und Pferdefuhrwerken. 1898 startete die belgische Firma O. Englebert Fils & Co. GmbH als eine der ersten in Europa mit der Produktion von Fahrrad- und Autoreifen.

1899 wurden erstmals Rennwagen mit den belgischen Reifen ausgestattet, 1912 beschäftigte Englebert bereits über 400 Mitarbeiter. 1926 gehörte der Reifenhersteller zu den fünf größten Unternehmen im europäischen Kautschukgewerbe und zählte 3.500 Angestellte. Ab dem Ende der 1920er Jahre expandierte Englebert ins Ausland und eröffnete zunächst ein Werk in Aachen-Rothe Erde, später in Clairoix (Frankreich). 1937 wurde der einmillionste Reifen produziert.

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Die Karre steht schon schnell! Was wird da erst wenn sie fährt? :mrgreen:

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Die Streuscheibe muss eventuell gedreht werden, die steht quasi auf dem Kopf.

Wie es weiter geht schaunwer mal... ;)
Zuletzt geändert von Theo am Sa 19. Aug 2017, 07:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Sa 19. Aug 2017, 07:02

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Weil die Garagen voll sind, bekam sie einen Platz in meiner kleinen Werkstatt.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Jauernig » Sa 19. Aug 2017, 09:56

Hallo Theo,
vielen Dank für das hineinstellen und präsentieren deiner 1940er RT hier im Forum. Die kleine 125er ist wirklich wunderbar erhalten, da kann man Dir nur herzlich gratulieren zum Erwerb und hoffen, dass sie die nächsten 77 Jahren auch so gut übersteht.
Bei den Zubehörteilen hast du Recht da kann man nur vage Vermutungen aufstellen, zumindest sind Hupe und Streuscheibe nicht gänzlich "falsch". Ich würde das auch so lassen. Bei den Sechskantschrauben kannst du auch welche von Kamax, Verbus oder Dorn nehmen. Es gab auch welche ohne Firmensignet, Hauptsache "8G". Die Scheiben bei den Schrauben sind innen gefächert. Beim Gepäckträger hat mal jemand die Halterung oben/hinten außen angescheißt, kleine Lappalien die man mit der Zeit nach und nach ausbessern kann. Das muss man auch alles in Relation setzen. Das Scharnier am Werkzeugkasten dokumentiert nämlich auch, dass die RT schließlich über die Jahre auch straff und erbarmungslos "genutzt" wurde und Schönheitsreparaturen sich in Grenzen hielten.
Wir sehen uns auf dem RT Treffen.
Ach und bevor ich das vergesse. Bei meiner tschechoslowakischen RT von 1940 war die (deutsche) Schrift vom Tankdeckel (aus nachvollziehbaren Gründen) abgeschliffen worden. Bei dieser RT könnte man nun mutmaßen, das selbiges erfolgte, da in der DDR Shellwerbung nicht gerne gesehen war.

Fidel
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » So 20. Aug 2017, 06:24

Hallo Fidel,
die Streuscheibe ist zumindest identisch mit der aus dem Ersatzteilkatalog.

Das auf dem Tankdeckel die Shell Werbung eventuell entfernt worden sein könnte ist mir noch garnicht in den Sinn gekommen.

Auf meiner DKW RT 200 Bauj. 51, die sich auch im unrestaurierten Originalzustand befindet sind einige Vorkriegsteile montiert.
Beim Tankdeckel nahm ich das auch an, und da der auch nur die Ringe hat,
allerdings auch eine etwas andere Form, dachte ich das könnte bei der 1940`iger auch so original gewesen sein.

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Einen Deckel mit Werbung habe ich aber noch, den könnte ich auch draufmachen. Wobei der von der Form auch wieder abweicht.

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Und weil es so schön zum Thema passt, hier der Deckel von einem Tank für einen DKW Stationärmotor. Den Tank habe ich mir mal gekauft weil ich das Teil toll fand und er so gut erhalten war.

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VERBUS Schrauben sind übrigens an der Lampe dran. Da habe ich mich auch gleich kundig gemacht und mich gefreut das die original sind.

Ich glaube ich sollte mir nach DC einen Notizblock mitbringen,
die vielen wichtigen Infos die ich von dir und sich auch von Wolle bekommen werde kann ich mir sicher nicht alle merken!
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Jauernig » So 20. Aug 2017, 08:52

Hallo,
zum Glück haben wir die Bauzeichnungen des Tankdeckels - bringe ich mit ;-)
Der Deckel der Ingolstädterin ist in der Tat etwas anders - Blech oder?
Der Deckel des StaMoTanks sieht mir aus wie einer der größeren Schwester NZ 350 - passt der denn?
Schau mal hier: https://ostdeutsche-fahrzeuge.de/downlo ... p?id=15539
Und hier (350er, 125er und 98er): https://ostdeutsche-fahrzeuge.de/downlo ... p?id=15538
Meinst du mit "RIBE Schraube am Scheinwerfer" die welche den Topf halten oder die welche an der Gabel sind?

Bis dahin!
F.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » So 20. Aug 2017, 20:57

Der Tankdeckel hat eher Mopedgröße, so wie beim S50.

Mit den VERBUS Schrauben meine ich die, welche links und rechts den Lampentopf halten.

Unglaublich das es so viele Varianten der Tankdeckel gab!
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Jauernig » So 20. Aug 2017, 21:59

Wegen den Schrauben am Lampentopf würde ich vorschlagen fragen wir mal Wolfgang. Bei meinen HASAG Töpfen waren stets gewölbte dran, ohne Markenzeichen. Das muss jetzt nichts heißen...
Leider hat Paul Budin vorm Anmarsch der Alliierten dafür gesorgt das kein Papier der HASAG übrig geblieben ist. Ein Firmenarchiv ist leider nicht abrufbar.
Den 98er Deckel habe ich auch mit Blau Patent - drei Kugeln zu Sicherung sorgen für den Sitz des Deckels.
F.

Edit: Bild von Streuscheibe Hasag: https://addpics.com/i/2t9-3-3dec.jpg
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Mo 11. Sep 2017, 17:25

Weiß jemand ob ich den Zylinder der DKW RT 125W mit dem 16mm Vergaseranschluss auch für den Motor von 1940 verwenden kann?
Ich habe ein dementsprechendes Angebot bekommen! Zylinder + Vergaser + Luftfilter.
Was das alles kosten soll weiß ich noch nicht, aber bevor es zum Handel kommt, muss ich wissen ob es dann auch passt.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Schollega » Mo 11. Sep 2017, 23:59

Glückwunsch zu dem tollen Kraftrad! Zu Deiner letzten Frage kann ich leider nichts sagen und staune lieber weiter still vor mich hin. Viel Spaß mit der RT und berichte bitte weiter!
Grüße

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Di 12. Sep 2017, 16:31

Danke! Vielleicht weiß Fidel das ja.

Zwischenzeitlich habe ich die übermalten Tankembleme freigelegt.

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Sieht so aus als ob man damals erst mal mit groben Sandpapier über den Tank gegangen ist. :(

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Der Sattel ist vollständig erhalten.

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Der Bezug passt nicht zum Rest, der ist irgend wann mal draufgekommen, sicher weil der originale verschlissen war.

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Di 12. Sep 2017, 16:52

Die Hupe konnte ich mittlerweile anhand des Firmenlogos der Fa. RIEMANN zuordnen.

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Es spricht einiges dafür, dass noch die ersten Reifen der Firma "Englebert" verbaut sind.
Die Schläuche sind viele male geflickt worden und ebenfalls von der o.g. Firma!

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...ich entdecke immer wieder überraschende Details an dem Kraftrad. :-d
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » So 8. Okt 2017, 18:11

Habe wieder einige Teile auftreiben können.
Von RT-Wolle habe ich einen Kettenschutz einer n.A. bekommen.

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Und von jemanden den ich auf dem Emmenrausch kennengelernt habe einen Zylinder mit Vergaser und Luftfilter.

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Doc Holliday » Mo 9. Okt 2017, 08:19

Theo,

was ist denn an diesem Zylinder anders ? Ist der, der drauf war nicht der originale ???
Schrauben ist keine Kunst, es ist eine Lebenseinstellung

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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon Theo » Di 10. Okt 2017, 21:17

Der Zylinder wo jetzt drauf ist, ist einer von der /2 mit dem größerem Vergaserflansch.
Auch ist er außen herum etwas größer, also die Kühlrippen sind länger.
Jedenfalls gehört der dort nicht drauf.
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Re: DKW RT 125 Bj. 1940 Nach 77 Jahren zurück in Sachsen

Beitragvon M53 » So 18. Feb 2018, 15:57

Da hast du wirklich ein feines Fahrzeug erstanden! Ich habe das Thema jetzt "erst" gelesen und freue mich auf weitere Beiträge. Gruß vom Martin


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